Weihnachtsgruß von Pfarrer Karl Döcker 

„Wir haben verstanden“

So sagte es im letzten Jahr ein Politiker nach den Wahlen. Das alte System trägt nicht mehr. Das Vertrauen in die Volksparteien ist geschwunden.
Auch unsere Kirche als Institution hat viel an Vertrauen verspielt. Die Diskussionen der letzten Jahre haben es gezeigt.

Da schlägt es uns um die Ohren, dass wir in der Vergangenheit und bis heute mit erhobenem Zeigefinger statt mit offenen Armen den Menschen begegnet sind. Verkündet wurde oft MORAL statt FROHE BOTSCHAFT.

„Haben wir verstanden?“
Sicher lässt sich Moral und Glaube nicht ganz voneinander trennen. Doch auch der/diejenige, der/die unsere Welt ohne Gott erklärt, soll und will
ein moralisch guter Mensch sein.

GOTT wird MENSCH
- diese Aussage der Weihnacht ist keine moralische Forderung sondern frohmachende Botschaft. Da ist jemand, der alle Facetten unseres Lebens (Freud und Leid und selbst den Tod) mit uns durchlebt.
Gott ist MITMENSCH
- eine frohmachende Botschaft für alle, die glauben. Zugleich eine Herausforderung für uns Christen, dieses menschliche Antlitz Gottes sichtbar zu machen in unserem Reden und Handeln.

Ich wünsche, dass Sie an Weihnachten dieses menschliche Gesicht Gottes entdecken.  

(Foto: cornerstone/pixelio.de)
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