.. und sogar ein provisorischer Weihnachtsbaum aus Lichtern

Nur drei Tage sind ist sie zu sehen: die diesjährige Krippe in der Andreaskirche. Daher sollte sie schlicht und "kleiner" ausfallen. Was Küster Werner Heisterkamp da mit einigen Helfern auf die Beine gestellt hat, wurde allerdings auch etwas ganz Besonderes.

Die Krippe wurde zur "Krippenhöhle" vor dem Altar, und bringt damit die enge Beziehung vom Weihnachtsgeschehen und der Eucharistie zum Ausdruck.

Sogar ein provisorischer Weihnachtsbaum hat es in die Kirche geschafft: Er besteht aus  lauter kleinen Lichtern und erhellt so den Altarraum.