Einmal im Vierteljahr an einem "besonderen Ort"/ Nächster Termin am 27. März in der Naturerlebnishütte 

Das Taizé-Gebet ist in der Gemeinde eine feste Einrichtung geworden. Einmal im Vierteljahr treffen sich zwischen 20 und 50 Christen jeden Alters an einem besonderen Ort und beten und singen dort in der Weise, wie es in der Gemeinschaft von Taizé (Frankreich) üblich ist. - es gab jetzt schon drei Gebete an unterschiedlichem Orten, alle gut besucht. Dazu gehören immer viele Kerzen, eine ruhige Atmosphäre und die typischen "Taizé-Lieder" mit ihren einfachen Melodien. Das nächste Taizé-Gebet ist  am 27. März um 19 Uhr in der Naturerlebnishütte im Tiergarten Velen.

Die Anregung zu diesen Gebeten kam aus dem Gemeinde-Ausschuss St. Andreas/ St. Stephanus. Als dort neue Formen der Liturgie beraten wurden, stellten viele Mitglieder fest, dass ihnen die Form des Taizé-Gebets besonders gut gefällt. Hinzu kam dann aus den Jugend-Pilgertouren die Idee, dass man so ein Taizé-Gebet nicht nur in der Kirche, sondern an jedem Ort durchführen kann. So fanden die bisherigen Gebete nicht nur im Altarraum der Kirche St. Andreas und in der Kirche St. Stephanus statt, sondern auch in der Sägemühle Velen. Auch die "Naturerlebnishütte" im Tiergarten ist ja ein besonderer Ort. Im Juli könnte ein weiteres Gebet in der noch leeren Andreaskirche statt finden (bisher vorgesehener Termin: 10. Juli). Weitere Ideen sind die "Grüne Mitte" in Hochmoor und "rund um den Walnussbaum" hinter der evangelischen Kirche.

Die Gestaltung lag zunächst allein in den Händen von Mitgliedern des Gemeindeausschuss. Auch das hat sich jetzt erweitert: zwei Jugendliche, die im Sommer Taizé besucht haben, gestalten das Gebet am 28. März. Für die Begleitung des Singens hat man inzwischen auch variable Lösungen gefunden; steht ein Musiker nicht zur Verfügung, greift man auf die Instrumentalfassung der Lieder zurück, die von Taizé aus angeboten werden und die man über eine Musikbox laufen lassen kann.

Die Taizé-Gebete sind ein Ausdruck der veränderten Arbeit im Gemeinde-Ausschuss. Dort sollen konkrete Projekte und Ideen im Vordergrund stehen.

(Foto: CDU Velen-Ramsdorf)

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