72-Stunden-Aktion auf dem Friedhof in Hochmoor

An einigen Stellen erkennt man den Friedhof in Hochmoor kaum wieder: das sehr unebene alte Pflaster im Bereich vor der Kapelle ist verschwunden, es wurde ersetzt durch neue, dunkle Pflastersteine, die Kapelle ist frisch angestrichen - und wo früher ein unstrukturierter Rasenstreifen die Rasengräber beherbergte, unterbrochen nur durch einige wenige Platten zum Ablegen von Kerzen und Gestecken, da ist jetzt in der Mitte der Rasenfläche eine schöne Gedenkstätte erstanden, die zugleich den Bereich strukturiert.  Rindenmulch wurde in den Beeten aufgebracht, der Platz vor dem Kreuz gesäubert und neu bepflanzt, dazu alle Wege von Unkraut befreit und und..

Alles das ist das Ergebnis der 72-Stunden-Aktion, bei der sich unter dem Dach der Pfarrgemeinde über 50 Jugendliche und Erwachsene engagiert haben. Hier einige Bilder: 

(Fotos: Rudolf SChmitz (l.o.), Jürgen Schulze Herding)