Alexandra Toepsch und ihr spannendes Leben 

Alexandra Toepsch ist 85 Jahre alt. Sie lebt in Velen. Und sie hat eine spannende Lebensgeschichte, die eng verbunden ist mit Lateinamerika und dem Hilfswerk „Adveniat“. Im Interview erzählt sie, wie sie von einer Gruppenleiterin zur Missionarin wurde, welche Abenteuer sie erlebte, wie sie einem Heiligen begegnete, - und warum es sich lohnt, die kirchlichen Hilfswerke zu unterstützen. 

Im Alter von 13 Jahren sind Sie 1946 nach Velen gezogen. Wie kam es dazu?

Geboren wurde ich in Berlin. 1943 zog unsere Familie wegen der zunehmenden Bombenangriffe nach Niederschlesien, in die Heimat meines Vaters. Dort wurden wir 1946 vertrieben und kamen so nach Velen. Ich wurde beim Vikar (Kaplan) Mengering aufgenommen, meine Eltern und Geschwister auf dem Hof Averkamp.
Ludwig Averkamp (der spätere Erzbischof von Hamburg) leitete damals Gruppen von Jugendlichen, - allerdings nur für Jungen. Ich dachte, dass es so etwas auch für Mädchen geben müsse und gründete insgesamt drei Gruppen mit bis zu 20 Mädchen (s. Foto). Dabei wuchs auch mein Wunsch, einen kirchlichen Beruf zu ergreifen, - einen Beruf, den es damals noch gar nicht gab, zumindest nicht im Bistum Münster.

Zufällig hörte ich dann von einem „Seminar für Seelsorge und Katechese“ in Köln, das so genannte „Seelsorgehelferinnen“ ausbildete (daraus wurde dann später der Beruf der Pastoralreferentin). Dort habe ich mich beworben und wurde Pastoralassistentin im Erzbistum Köln. Meine Einsatzgemeinde war die Pfarrei Heilig Geist in Bon-Venusberg, von 1957 bis 1967. Nebenbei studierte ich Theologie an der Universität Bonn.

Wie kamen sie mit dem bischöflichen Hilfswerk Adveniat in Kontakt?

Meine Geschichte mit Adveniat beginnt eigentlich schon im Advent 1961. Als Pastoralassistentin musste ich mich auch um die wöchentlichen Pfarrnachrichten kümmern, und so bekam ich auch das von der Deutschen Bischofskonferenz zugesandte Werbeplakat mit dem Motto „Ein halber Kontinent vertraut auf dich“ in die Hand. Dieser Aufruf bewegte mich sehr.
Es war gerade die Zeit des II. Vatikanischen Konzils (1961-65); Bischöfe aus der ganzen Welt kamen regelmäßig nach Europa. Der Bischof von Santiago del Estero (Argentinien) suchte in den sitzungsfreien Zeiten in ganz Europa nach Priestern und Ordensleuten, - er hatte nur sieben Priester für ein Gebiet, das 2/3 der Fläche der damaligen Bundesrepublik Deutschland umfasste. Er kam auch in unsere Pfarrei. Wir lernten uns kennen, und er lud mich nach Argentinien ein: „Wenn Sie mit dem Studium fertig sind, kommen Sie einfach als Laienmissionarin zu uns nach Argentinien!“ So kam es, zunächst für zwei Jahre, bis 1969. Gerne wollte ich länger bleiben, aber die Finanzierung der Stelle war fraglich. Misereor unterstützte nur soziale, keine pastoralen Projekte. Über Adveniat fanden wir eine Lösung, und so wurde ich zu einem Adveniat-Projekt auf zwei Beinen. Die lateinamerikanischen Bischöfe hatten beschlossen, der Kirche in Lateinamerika einen neuen Impuls zu geben. Es waren zwar über 95% der Menschen getauft, die religiöse Bildung war aber extrem niedrig und die sozialen Missstände groß, besonders in den rasch wachsenden Slums am Rande der Großstädte. Es wurden viele Konzepte einer „integralen“ Pastoral entwickelt, - einer Pastoral, die also gleichzeitig katechetisch und sozial engagiert ist. Ich durfte in diesem Zusammenhang eine Gemeinde am Stadtrand aufbauen mit etwa 10 000 Christen, - und ohne Priester. Mit vier Kindern und drei Erwachsenen begann ich die Katechese im Sonntags-Gottesdienst, Woche für Woche wurden es mehr, es kamen Bibelabende hinzu; zudem hielt ich Vorlesungen an der katholischen Universität.

Aber dann ging es zurück nach Deutschland…

Ja, genau. 1973 besuchte uns der Geschäftsführer von Adveniat, Prälat Emil Stehle. „Wir brauchen Leute in unserer Geschäftsstelle, die vor Ort gearbeitet haben“. Mit diesen Worten bat er mich dringend, mein Wissen und meine Erfahrungen als Projektreferentin für Mittelamerika und die Karibik einzubringen. Ich wäre gern in Argentinien geblieben, nahm aber den Ruf an. So bin ich am 1.4.1974 bei Adveniat in Essen angefangen, vor 45 Jahren und zwar als Projektreferentin für Zentralamerika. 1978 wechselte dort der Aufgabenbereich, und ich wurde für Chile, Peru Ecuador zuständig, behielt aber Kuba bei. Mit der Projektarbeit waren immer wieder auch Reisen in die verschiedenen Länder verbunden, um vor Ort zu schauen, was mit den Spendengeldern passiert.

Gibt es ein Land, das Ihnen besonders ans Herz gewachsen ist?

Ja, auf Kuba war ich gewisser Weise „zu Hause“. Als ich mich 1998 dort verabschiedete, um in den Ruhestand zu gehen, sagte der Apostolische Nuntius (päpstliche Botschafter) zu mir,: „Sie gehören zu uns! Wenn Sie Lust haben, kommen Sie jederzeit wieder!“ Beim ersten Papstbesuch auf Kuba bin ich dann noch mal zurückgekehrt, ebenso 2006.
Kuba war immer etwas Besonderes. Allerdings stand man auch unter dauernder Beobachtung des Staates. Das Haus des Bischofs wurde selbstverständlich abgehört. Der Bischof sagte mir einmal. „Der Geheimdienst weiß längst, dass wir jetzt hier sitzen.“ Dann zog er mich stillschweigend in eine andere Ecke des Hauses und sagte. „Hier bin ich einigermaßen sicher, dass sie uns nicht hören.“ Als wir einmal über die Straße gingen und ich anfing, ein wichtiges Thema anzusprechen, schubste mich der Bischof an und zischte: „Psst, die hören uns!“ Als der Geschäftsführer von Adveniat 1978 mit einigen Bischöfen sprechen wollte, schwamm er mit ihnen aufs Meer hinaus, um einigermaßen geschützt vor Abhörwanzen zu sein.
Den Priestern durfte in Kuba nicht geholfen werden. Sie galten als Feinde des Staates. Sie bekamen nichts zugeteilt, weder Schuhe noch Lebensmittelkarten. Sie waren auf das angewiesen, was sie von den Leuten geschenkt bekamen. Hin und wieder konnten wir von Adveniat auch helfen, wenn auch unter sehr schwierigen Bedingungen.
Die Kirche in Kuba war bis 1986 in ihrem Wirken sehr eingeschränkt. Nach einem vom Staat genehmigten Treffen von einigen Kirchenvertretern der Bistümer konnten sie den mutigen Schritt tun und „aus der Sakristei“ hinaustreten. Von da an errang die Kirche immer mehr Freiräume, ganz besonders nach dem Besuch von Johannes Paul II.Ich habe wirklich eine ganz besondere Beziehung zu Kuba, wie auch unsere Pfarr- Partnerschaft mit der Diözese Pinar del Rio zeigt.

Gab es noch andere „Abenteuer“?

Die jährlichen Projektreisen waren zu Zeiten der Diktaturen und der Guerilla-Bewegungen manchmal eine große Herausforderung. In Peru zum Beispiel – meinem zweiten „Liebingsland“ - geriet ich mitten in eine militärische Maßnahme gegen den „Sendero Luminoso“, eine kommunistische Guerilla-Organisation, die auch Attentate verübte. Ich wurde verdächtigt, selbst dazu zu gehören.
Einmal fuhr ich mit dem Zug durch die Anden in das Bistum Huancavelica, wo der „Sendero Luminoso“ die Oberhand hatte. Der Mann, der im Zug mir gegenüber saß, las in einer Zeitung. Auf der Rückseite der Zeitung erkannte ich die Überschrift: „Alle Brücken gesprengt!“ Die Brücke, über die wir fuhren, stand allerdings doch noch.
Als ich ankam, wurde ich am Bahnhof allerdings von niemandem erwartet. Ich stand da allein. Ein Bewohner des Ortes nahm mich mit ins nächste Hotel. Dort wollte man mich nicht aufnehmen. Ich erfuhr, dass am Tage zuvor eine deutsche Terroristin gefangen genommen wurde. Ich ging wieder nach draußen auf den Platz, der nun völlig leblos war.An allen vier Ecken standen Soldaten mit Maschinengewehren..
Ich ging in ein Geschäft und fragte: „Wie komme ich zum Bischof?“ Ein Kind hat mich dann dorthin gebracht. Nachdem der Bischof die Militärs informiert hatte, konnte ich doch im Hotel absteigen, allerdings gab es dort nichts zu essen. Auf einer Höhe von 4.000 m ü.M. ist es nachts eisig kalt. Eine Heizung gibt es dort nicht. Ich war froh, als ich am nächsten Tag zurück in die Hauptstadt Lima fahren konnte.

In der Kirche in Peru gab es Streit um die „Theologie der Befreiung“, die hier ihren Ursprung hat. Es ging darum, ob und wie sich die katholische Kirche sozial-politisch für die Armen einsetzen sollte. Die Bischofskonferenz war geteilt. Ich sollte dort eine möglichst ausgewogene Projektpolitik betreiben.


Sie haben auch einen Heiligen kennen gelernt..

Ja, das war Erzbischof Oskar Romero von San Salvador, der vor kurzem heilig gesprochen wurde. Ich habe ihn mehrfach getroffen. Bei unserer ersten Begegnung 1974 in Essen wollte er noch nicht mit mir sprechen, - weil ich eine Frau bin! Das musste er dann aber doch tun, da in der Adveniat-Geschäftsstelle nun mal auch Frauen für die Projektprüfung zuständig sind.
Romero war zunächst ziemlich konservativ! Als ein Priester seines Bistums San Salvador wegen seines Einsatzes für bedrohte Landarbeiter erschossen wurde, hat er sich dann „bekehrt“. Von da an predigte er mit aller Gewalt gegen die sozialen Missstände im Land. Die Kirche verstärkte ihr soziales Engagement. Bei der rechts gerichteten Regierung wurde diese Entwicklung nicht gern gesehen. Auch ich selbst wurde von der Geheimpolizei beobachtet und befragt; Nach ihm wurden noch 5 Jesuiten ermordet.
Ich hatte von Adveniat die Aufgabe, mit Romero darüber zu sprechen, wie Adveniat in dieser Situation helfen kann. Romero verspätete sich. Er hatte mit Campesinos (Kleinbauern) in der Kathedrale von San Salvador Totenwache gehalten.
Erzbischof Romero war ein bedeutender und mutiger Mann. Später musste er sich in einem Kloster verstecken. Auch dort konnte ich ihn noch mal treffen. Er sagte mir: „Frau Toepsch, ich weiß nicht, ob das alles richtig ist was ich hier predige und tue. Ich habe Angst!“ 1980 wurde er in diesem Kloster während einer Messfeier ermordet. Ich habe nach Romeros Heiligsprechung ein Bildchen erhalten mit einer kleinen Reliquie von ihm.

Was gab es für Sie noch zu tun?

Für mich war es eine große Herausforderung, der steigenden Zahl, um nicht zu sagen Flut von Anträgen, in der zweiten Hälfte der 70ger bis Anfang der 90er Jahre Herr zu werden. Sie mussten ja geprüft werden, auf Angemessenheit der Maßnahme, Finanzierbarkeit, Armutsorientiertheit, mögliche Eigenleistung etc. Es mussten die Daten ausgewertet und eine Projektdarstellung für die Bischöfliche Kommission Adveniat, die die Entscheidung über die Förderungswürdigkeit trifft, zu erstellen. Außerdem lag der Geldtransfer, die Prüfung der Berichte bis zum Abschluss des Projektes in meiner Verantwortung. Zeitweise hatte ich pro Jahr mehr als 1.000 Anfragen zu bearbeiten.
Die Kollekten-Einnahmen waren in den Jahren so gut, dass die meisten pastoralen Maßnahmen, die vertrauenswürdig dargestellt waren, bezuschusst werden konnten.
In den 90er Jahren dagegen, war die Herausforderung umgekehrt. Die Kollekten-Einnahmen wurde von Jahr zu Jahr weniger mit der zurückgehenden Zahl der Kirchenbesucher in Deutschland. Die Weihnachtskollekte war bis dahin die einzige Einnahmequelle. Man musste unter den förderungswürdigen Projekten auswählen, wo die Not am Größten war, und wo man mehr Eigenleistung einfordern konnte. Dazu musste auch eine umfangreichere Korrespondenz geführt werden.

Wie kann man sich das konkret vorstellen? Wie läuft das ab, wenn ein Antrag für eine Projektförderung vorliegt?

Wir fragen immer. Ist das sinnvoll, das zu finanzieren? Dazu musste man zunächst die Ausgangslage feststellen: Wer hat was vor? Wer profitiert von dem Projekt? Gibt es eine echte Notwendigkeit? Dann musste der Antragsteller – meistens war es eine Pfarrgemeinde – Pläne und Kostenvoranschläge vorlegen. Immer gab es dabei auch die Verpflichtung, dass die Gemeinde sich auch selbst beteiligt, - mit Geld oder durch Arbeitseinsatz. Bei einer Kapelle, die in den Anden gebaut wurde, haben die Mitglieder der Gemeinde zum Beispiel selbst die Ziegel gemacht und beim Bau wesentlich mitgewirkt.
Eine Kommission von Adveniat entscheidet dann darüber, ob das Projekt gefördert werden kann. Das Ergebnis wird dem Antragsteller mitgeteilt, und dieser verpflichtet sich, das zugesagte Geld wirklich nur für das angegebene Projekt zu verwenden. Die Umsetzung des Projektes muss umgehend erfolgen, und es muss auch Bericht erstattet werden (mit Fotos).

Da kann aber auch gelogen werden…

Auf Dauer bekommt man ein Gespür dafür, ob in den Berichten die Wahrheit geschrieben wird. Auch vor Ort haben wir uns hin und wieder umgesehen, ob die Projekte auch wirklich umgesetzt wurden. Manchmal gab es auch Ungereimtheiten oder Betrug, aber nur selten. Wir haben dann immer sofort die Gelder gestoppt. Der Ortsbischof wurde übrigens immer mit in die Verantwortung genommen, er musste den Antrag ebenfalls unterzeichnen. Wenn nicht korrekt gehandelt wurde, war er dann sozusagen mit „in der Haftung“.
Es gab allerdings noch eine ganz andere Schwierigkeit. Viele der Adveniat-Projekte sind Kleinprojekte. In den Pfarrgemeinden gab es in der Regel keine Kassenbücher oder etwas Ähnliches. Oft entstand erst durch die Projekte eine dokumentierte Finanzbuchhaltung in ein den Gemeinden.

Bei manchen Hilfsorganisationen liest man: Bei uns kommen ihre Spendengelder zu 100% den Bedürftigen zu Gute, - kein Prozent Verwaltung!

Damit die Gelder wirklich bei den Bedürftigen ankommen, braucht es ein wenig Verwaltung. Sonst ist dem Missbrauch der Spenden Tür und Tor geöffnet. Wir müssen ja dafür sorgen, dass das Geld richtig eingesetzt wird! Das geht nicht ohne Personal, das geht nicht ohne Verwaltung. Kardinal Hengsbach, der zur die Gründung von Adveniat wesentlich beigetragen hat, hat einmal gesagt: „So viel Administration wie notwendig, aber so wenig wie möglich.“ Der Verwaltungsanteil bei Adveniat beträgt unter 10%. Das wird regelmäßig vom DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) geprüft. Organisationen, die ihre Gelder zweckmäßig einsetzen und unter 10% Verwaltungskosten haben, erhalten das „Spenden-Siegel“.

Wieso sollte ich für Adveniat spenden?

In Lateinamerika gibt es immer noch sehr viel Armut und sehr große soziale Unterschiede, die „Indigenas“ (eingeborene Völker) werden aggressiv ausgebeutet. Die Kirche in Lateinamerika setzt sich politisch und durch konkrete Projekte ein für die Kultur der Ureinwohner, für ihr Recht auf Land. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Katastrophenhilfe, zum Beispiel in Haiti. Auch Nahrung und Medikamente für die Menschen in Venezuela kann Adveniat über die Vernetzung mit den Pfarreien und Bischöfen ins Land bringen.
Adveniat sollte von Anfang an eine „integrative Pastoral“ fördern, das heißt: es sollten nicht nur Kapellen, sondern auch Gesundheitszentren, Alphabetisierungskurse, Ausbildung von Frauen etc. gefördert werden. Bauprojekte sollten im Dienst dieser „integralen Pastoral“ sein. Das war auch deswegen nötig, weil vor dem II. Vatikanischen Konzil die Pastoral in Lateinamerika fast ausschließlich darin bestand, Sakramente zu spenden.

Eigentlich sind Sie schon 1998 in Rente gegangen. Sie sind aber bis vor kurzem noch regelmäßig nach Essen zu Adveniat gefahren…

Ich habe in den 20 Jahren, die seitdem vergangen sind, begonnen, das Archiv von Adveniat aufzubauen. Ein solches hatte das junge Hilfswerk noch nicht. Das war sehr viel Arbeit, und sie muss kontinuierlich weitergeführt werden. Die ersten 50 Jahre der Geschichte der Kirche in Lateinamerika, die nach dem II. Vatikanum von einem enormen Erneuerungsprozess geprägt war und den Adveniat mit der Hilfe der Gläubigen in Deutschland begleitet hat begleitet hat, sind so dokumentiert. Die weitere Arbeit werden andere machen.


Schlussbemerkung: Alexandra Toepsch erhielt anläßlich ihres 80. Geburtstages 2013 von Bischof Overbeck, dem Vorsitzenden der Bischöflichen Kommission Adveniat, die „Adveniat-Plakette“mit dem Bildnis der Patronin Lateinamerikas, „Unserer Lieben Frau von Guadalupe“ als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für ihren außerordentlichen Einsatz,überreicht.

(Fotos: privat/ Romero: wikidata.org)

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