Sternsinger in unseren Gemeinden waren "in echt" unterwegs

Sollen wir es machen? Oder nicht? Das war lange Zeit die Frage. Dann die Feststellung:  Wir haben ein gutes, sicheres Konzept! Es ist erlaubt! Und: Die Eltern stehen dahinter. Und so marschierten die Sternsinger los, - und es waren viele. Sie nahmen die gesegneten Aufkleber und die gesegnete Kreide mit, sie sammelten viele Spenden (dazu später mehr), sie erhielten viele Süßigkeiten - und sie brachten ganz viel Freude. Es gab Haushalte, in denen die Menschen mit Tränen in den Augen das Sternsinger-Lied anhörten, - ein Stück Normalität, ein Stück Hoffnung in dieser Zeit.

Vielleicht ist das auch ein Grund für das enorme Spendenergebnis. In St. Walburga waren es 8117,90 Euro, in St. Andreas 11028,46 Euro, in St. Stephanus 3426, 49 Euro, - alles noch ohne die "Nach-Spenden", die in den nächsten Tagen noch eintrudeln werden.  Es könnte ein Rekord-Ergebnis, die höchste Summe. die jemals in unserer Pfarrei durch die Sternsinger gesammelt wurde. 

Ein Dank an die Sternsinger, die Vorbereitungs-Teams, - und die vielen Spenderinnen und Spender! . Der Erlös der Sternsinger-Aktion kommt Kindern in verschiedenen Ländern zugute; ein Schwerpunkt ist in diesem Jahr die Gesundheitsvorsorge für Kinder in einigen afrikanischen Ländern. Die Spenden in Ramsdorf gehen auch an Projekte in Südafrika und Israel.

(Foto. Julius Nassmacher)

Ergänzend noch ein paar von den Eltern frei gegebene Fotos der Sternsinger-Gruppen in Ramsdorf: